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Reverse Engineering

3D Scanservice

Nachdem wir das zu scannende Objekt erfasst haben, setzen wir die einzelnen Scannabschnitte zu einem homogenen Objekt zusammen. Bei diesem Prozess erhalten wir ein "wasserdichtes" Objekt, welches wir nun weiter verarbeiten können.
Farbschema eines mehrfachscans einer Nautilus Muschel


Was macht nun das Reverse Engineering?

Schaut man sich das Scanobjekt einmal genauer an, so stellt man fest, dass die Datei aus mehreren hundertausend und mehr Einzelpunkten besteht. Diese Punktwolke lässt sich aber nur schwer bearbeiten.

Mit dem Reverse Engineering ist man aber in der Lage aus den Punkten wieder einzelne Flächen zu generieren. Die Flächen lassen sich leichten bearbeiten und reduzieren die Dateigröße um ein vielfaches.
Gerade mit unserem CAD Programm Rhino, welches mit Flächen von Hause aus arbeitet, ein wesentlicher Zeit- und Arbeitsfaktor.
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